szmmctag

  • Losgewinn: Du arbeitetst kostenlos für die Stadt.

    Die humoristische Speerspitze der Hansestadt senkt auf kreative Art und Weise das eigene Arbeitspensum: Geldeintreiben, Inkassoverfahren ...all sowas kostet nur Zeit und Personal mit Schulabschluß und davon hält man bei den Entsorgungsbetriebe Lübeck schonmal gar nichts.
    Das muss auch dümmer gehen hat man sich gesagt und auf das Wort eines Hansestädters ist ja bekanntlich verlass.

    Hier wohnt der Irrsinn.

    Wie n-tv zu berichten weiss, muss z.B. Daniel Czerner aus Lübeck nur bei 116 Menschen klingeln und jeweils 1,07€ für die Entsorgungsbetriebe eintreiben.

    Als Demokratieanfänger sucht man derzeit noch nach einem gerechten Verfahren um das arme Schwein zu bestimmen, dass bei all seinen Nachbarn um einen Euro betteln muss und hat sich dem dominierenden Verfahren für alle dummen Entscheidungen der Stadt angeschlossen: Zufall.
    Die Stadt Lübeck verfügt über eine exzellente Sammlung an Entscheidungsmünzen, die wahlweise in hoch oder in einen Brunnen oder beides geworfen werden können bis das gewünschte Ergebnis erzielt wurde.

    Video bei n-tv

    Wenn sie eine Stadt kennen die dämlichere Possen reisst, kommen sie wahrscheinlich aus Lübeck und wissen es nur nicht. Schicken sie uns ihre Geschichten trotzem!

  • Schlechte Menschen haben es in Lübeck gut sagt man.

    Annette Schavan hatte bis 2012 einen Doktortitel der ihr aberkannt wurde, weil es sich um ein Plagiat handelt. Result maßloser Selbstüberschätzung gefolgt von uneinsichtiger Selbstüberschätzung. Ihre Klage lehnte ein Gericht ihren Einspruch 2014 ab. Damit einher ging wieder Selbüberschätzung, als Frau Schavan noch eine Idiotie draufsetzte und gerne deutsche Botschafterin im Vatikan geworden wäre.
    Das war ungefähr so dämlich wie der andere Christpolitiker Herr von und zu Guttenberg der durch Internetrecherche ebenfalls seinen Doktortitel abgeben musst und dann Internetversteher werden wollte.
    Wichtig ist immer den Bogen so weit zu überspannen, daß jeder glaubt es müsse sich um die Wahrheit handeln weil ein Lüge zu dreist wäre - Frau Schavan mit erschlichenem Doktortitel war natürlich Bildungsministerin.

    Und soviel Peinlichkeit zieht Vollpfosten anscheinend wie das Licht die Motten an. Die Aura von Frau Schavan, demnächst vielleicht auch von und zu Schavan, bewegt nun also die Uni Lübeck der älteren Dame, die leider außer einem Schulabschluß nichts vorzuweisen hat, EHRENHALBER einen Doktortitel zu verleihen. Denn Ehre wem Ehre gebührt!

    Uli Honesz soll Stadtkämmerer werden
    und Wolfgang Lippert wird Innensenator.

    Schlechte Menschen haben es in Lübeck gut sagt man.

    Der Spiegel merkt dazu an:
    "Am Mittwochabend ließ der Senat der Universität auf einer Sitzung die letzte Gelegenheit verstreichen, doch noch die Reißleine zu ziehen: Es gebe einen gültigen Senatsbeschluss von 2012, an dem halte man fest."

    Sollten Sie sich einen akademischen Grad der Universität Lübeck ehrlich erarbeitet haben, erreichen sie den Präsidenten der Uni Lübeck hier.

  • Besoffene Tauben in der Stadt

    So oder so ähnlich die Headline der Kompetenzzeitung MoPo.

    20 Viecher sind wohl tot und für 20 tote Tauben ist in Lübeck sogar die Polizei ausgerückt - es gab bestimmt nichts Wichtigeres zu tun.
    Entgegen aller Erwartungen wurden die Tauben nicht mit Lübecker Rotspon abgefüllt, sondern haben vergorenes Getreide von einem Getreidehändler gefressen. Warum der Händler vergorenes Getreide handelt, warum das offen rumsteht und wer das in den nächsten Tagen als Brot angeboten bekommt wird sicher nicht geklärt. ABER: irgendwie erklärt das ja auch vieles.

  • Achtung liebe Blogger: Lübeck verfolgt euch!

    Das Lübeck es mit Gesetz, Ordnung, Strassenbau, Hochschulwesen, Korruption usw. nicht so genau nimmt ist bekannt. Unerwartet deutlich ist die Rechtsbeugung durch die Lübecker Justiz aber gerade in einem aktuellen Fall:

    Entgegen was Sie meinen zu wissen zu dem Recht auf freie Meinungsäußerung, freie Presse und Satire im Allgemeinen, hat sich der Lübecker Amtsrichter Jörg Hentschel entschieden eine Durchsuchung von Haus und Büro der Unternehmerin Eva Ihnenfeldt zu veranlassen.

    Wie die Deutschen Wirtschafts Nachrichten richtig feststellen lag es an "besonders viel Dummheit an irgendeiner Stelle."
    Wer genau diese dumme Stelle jetzt ist muss sich jeder selbst denken, weil man es ja nicht sagen darf...in Lübeck.

    Wer sich noch traut und keine Angst vor Repressalien durch den Staat hat, kann den Artikel von Frau Ihnenfeldt hier lesen: Dr. h.c. of Ministry Eva Ihnenfeldt stellt sich vor

    Aus Angst vor Verfolgung durch die die Lübeck kaputtverwalten, möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass dies hier auch nur ein Satireblog ist, dass wir in diesem Artikel nur von anderen Quellen und wir unsere Schutzgelder immer ordnungsgemäß zum Monatsende am Hintereingang des Rathauses abgelegt haben.

  • Schrödingers Katze kommt nach Lübeck

    Um den Senatoren, Finanzbeamten und anderen Hellsehern eine Lehrstunde zu erteilen, wird Schrödingers Katze höchstpersönlich nach Lübeck kommen!

    Mit Schrödingers Katze verhält es sich so: "In einem geschlossenen Raum befindet sich ein instabiler Atomkern, der innerhalb einer bestimmten Zeitspanne mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zerfällt. Der Zerfall des Atomkerns werde von einem Geigerzähler detektiert. Im Falle einer Detektierung werde Giftgas freigesetzt, was eine im Raum befindliche Katze tötet." (wikipedia)

    Jetzt könnte man sagen der geschlossene Raum ist Lübeck und der instabile Atomkern ist die Haushaltskasse der Stadt, die mit Sicherheit in einer bestimmten Zeitspanne mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit leer sein wird. Das Leersein der Kasse wird von einem Finanzbeamten detektiert. Im Falle einer Detektierung einer leeren Kasse wird eine Insolvenz freigesetzt, was den Bürgern in diesem geschlossenen Raum den Gnadenstoß versetzt.

    Und solange keiner in diese Kasse schaut oder schauen kann, da es sich ja um ein zukünftiges Ereignis handelt, vermag man nicht zu sagen ob Katze oder Stadt schon tot sind und kann erstmal weiter Katzen in einen geschlossenen Raum stecken...oder eben Ausgaben&Rechnungen in diese besagte Haushaltskasse stecken.

    Nehmen wir mal ein ganz ganz dämliches Beispiel und behaupten, wir wüssten wieviele Menschen zu schnell durch den Raum fahren und stellen Blitzer auf - vielleicht mit der Begründung von Umweltauflagen oder irgendetwas anderem was Lübeck sicher keiner glaubt. Dann könnte man jetzt einfach eine Rechnung über z.B. 28 neue Blitzer zu je nur 22.000€ in die Haushaltskasse legen und wüsste nicht, ob die Stadt schon bankrott ist. Nun stellt man sich einfach vor, dass die Katze noch lebt oder die Stadt tatsächlich Einnahmen von 240.000€ mit den Blitzern machen könnte. Wichtig ist nur, dass man halt zu keinem Zeitpunkt in die Haushaltskasse schaut. Vielleicht ist dann die Katze schon tot oder die Stadt bankrott.

    Wer sich von derart risikoreichen Gedankenspielen angezogen fühlt, sollte nach Lübeck kommen und den Zerfall selbst bewundern:
    PoliScan speed F1 stationär (schusssicheres Gehäuse!)
    Die Anschaffung dieses Wunderwerks der Überwachungstechnik ist beschlossene Sache, genauso wie die Strafen die Lübecker und Touristen in den nächsten Jahren bezahlen sollen/werden/möchten.

    Mehr dazu bei HL Live:"28 neue Blitzer für Lübeck"

  • Lübeck - the city that never sleeps

    ...zumindest nicht, wenns ums Abkassieren geht. Der Herrentunnel war da ja ein Glanzstück modernen Raubrittertums und zahlt sich bis heute für das Unternehmen und nicht für die Stadt aus. Anfangs beschwerten sich noch Anwohner, ÖPNV Nutzer oder Reiter, dass sie es sich eigentlich nicht mehr leisten könnten auch in die Stadt zu fahren, die all ihre Steuern abkassiert - mittlerweise geht wieder alles seinen gewohnten Bach runter und Lübeck stranguliert sich selbst.

    Jetzt kommt eine aktuelle weltweite Nahverkehrsstudie zu der Erkenntnis, dass Lübeck nicht nur so öde ist, dass Fernverkehr genauso wenig lohnt wie Pläne für den Hafen, sondern auch das es deutlich günstiger ist in New York mit Bus&Bahn zu fahren.


    Wie Lokalpolitker Ulrich Pluschkell von der SPD weiss, sind allein die jährlichen Erhöhungen der Tarife weit über Inflationsrate und das muss man ja auch erstmal schaffen, ohne das die Bürgerschaft die zuständigen Senatoren bestraft. Da Lübeck erfahrungsgemäß Lernkurven ablehnt, werden 2011 die Preise wider besseren Wissens erhöht, denn die Fahrgastzahlen sind bisher nach jeder Preiserhöhung zurückgegangen. Schilda!

  • Tollkühn oder Tollwut?

    Lübeck schlägt ein neues Kapitel in der langen Geschichte schlechter Infrastrukturmaßnamhen auf...also es wird mal wieder irgendeine Brücke abgerissen und dafür etwas komplizierteres und im Endeffekt nicht funktionierendes neu gebaut.
    Man kennts ja soweit.
    Das besagte Stück funktionierender Technik ist jetzt 110 Jahre alt und soll erneuert werden (oder wie die LN blumig schwadroniert "Frischzellen-Kur"), weil...und jetzt halten Sie sich fest...weil "nach 110 Jahren ein angemessener Zeitpunkt" ist. Ne, schon klar. Und ich dachte noch, es hat sich einfach lang keiner mehr einen Auftrag zuschoben oder es gab zu wenig Beschwerden über die anderen verkackten Tunnel&Brücken.




    Wem das nicht dämlich genug ist, sei noch gesagt, dass die neue Brücke im "Retro-Look" gebaut werden soll...sprich: sieht nacher genauso aus wie vorher, funktioniert aber vielleicht nicht mehr.
    Man kennts ja soweit.
    Um aber sicherzustellen, das nacher mindestens gar nichts funktioniert, wird die jetzige Technik durch eine komplett neue ersetzt...weil, naja, weils fehleranfälliger ist, als ein System das 110Jahre fehlerfrei lief. Sonst macht so eine Kaputtsanierung ja auch wenig Sinn, die Folgeaufträge, Wartungsverträge usw. sollen ja auch an Freunde vergeben werden.
    Man muss ehrlicherweise zugeben, dass die Brücke derzeit natürlich eh nicht befahrbar ist, weil irgendein Ersatzteil nicht auftreibbar ist und die veranschlagten 13,4 Millionen sicher nicht reichen einen Schmied oder Ingenieur anzustellen nur um historisches zu erhalten. Wo käme man da auch hin...dann gäbs ja auch nicht dieses stadtbildverschönernde Peek&CloppenburgRaumschiff. Genaueres gibts bei der Axel Springer Tochter LN nachzulesen.

    Ein Aufschrei ging hingegen durch das angeblich "bürgerliche" Lager, als der Nordsee-Fischfred "Gosch" nicht in Travemünde bleiben wollte. Ist ja auch wichtiger als 13 Millionen Euro Steuergelder für eine Brücke. Die Themen sollen einen ja persönlich ansprechen.
    Welcher Teil des "bürgerlichen Lagers" ständig bei Gosch einkauft ist rätselhaft, aber wie will die CDU ihre Parteispender auch sonst nennen?
    SPD und Grüne haben mit gutem Grund auf die Menschen der Stadt verwiesen, die offensichtlich keine Schnittmenge mit dem "bürgerlichen Lager" haben. Denen soll das Stadtkonzept, die Travemünder Woche und lokale Wirtschaft wichtiger sein als Schickeria-Fischverkäufer. Unverschämt. Demnächst darf wohl jeder eine Lobbygruppe für exzentrische Wünsche gründen...wie das "bürgerliche Lager" bei der CDU.
    Als großer Fan von Fisch-Paul und der Backkiste, kann man in den Kommentaren der LN noch über das "bürgerliche Lager" etwas lachen.

  • Wohlfühlhauptstadt Lübeck

    Wirklich Lübeck? Wohlfühlhauptstadt Lübeck?

    Was jetzt erstmal wie ein Witz aus der Anstalt klingt, ist natürlich ein Streich aus Schilda.
    Lübeck ist weder Luftkurort, noch für irgendwas außer "historische Altstadt wie in dem Buddenbrooks-Film" bekannt und selbst das ist angesichts des Karstadtbunkers oder dem Weltraumbahnhof Peek&Cloppenburg nur bedingt vertretbar.
    Warum fühlt man sich da wohl? Wegen dem Hersteller militärischer Gasmasken (Dräger), der Frühstückscerialienmassenfabrik (Brüggen) oder den diversen Dosenfabrikanten (Erasco und Hawesta).... wohl kaum.



    ehemals historische Altstadt

    Wie kommt man da auf die irrsinnige Idee gerade Lübeck zur "Wohlfühlhauptstadt" auszurufen?
    Diese Aktion zu verantworten hat das bereits durch diverse Fehltritte bekannte "Lübeck Travemünde Marketing", die offensichtlich zu viel Geld für wenig zielgerichtete Aktionen hat. Immerhin gibts da einen kleinen Facebookbutton, jetzt wo Facebook wegen dem Datenschutz wieder 'out' ist.

  • Bye bye Bildung

    Wer schwarzgelb wählt hat es auch nicht anders verdient: Die Landesregierung streicht das Lübecker Medizinstudium und alle damit verbundenen Arbeitsplätze. Ministerpräses Carstensen möchte sich weiterhin in die Landeshauptstadt, zu Kohltagen und allgemeinen Eröffnungen wagen können und streicht daher erstmal munter in Lübeck, obwohl ihm bekannt sein sollte, dass gerade seine Freunde-mit-Parteibuch in der HSH Nordbank die Krise (laut Spiegel maßgeblich mit) verursacht haben.

    An Leistung wird gemessen!

    LüBECKBLOG möchte an dieser Stelle allen Lesern das Kampfblog des AStA Lübeck nahelegen! Michtmachen! Jetzt!

    Webcam der Uni Lübeck:


    Schwarzes Bild = Uni geschlossen

  • Komme was wolle, hauptsache Konsequenzen.

    Wie LüBECKBLOG im Oktober 2009 berichtete, ist die Uni-Klinik laut Schwarzbuch der Steuerzahler ein Fass ohne Boden...eine Geldverbrennungsmaschine. Weitere Funktion der Uniklinik ist die Stärkung des Selbstwertgefühls einer absterbenden Wirtschaftsregion, die ausser Tourismus kaum eine Perspektive hat und sich mit den klugen Köpfen der Universitäten in Lübeck, Kiel und Flensburg schmückt.




    Das hat jetzt aber wohl ein Ende. Die in Lübeck um die Medizin herumgewachsene Wirtschaft, also Militärzulieferer Dräger, steht bald isoliert da, denn die Haushaltsstrukturkommission von CDU und FDP hat beschlossen die Uniklinik zu verkaufen. Womit die medizinischen Studiengänge in Lübeck tot sind, da Herr Kubicki von der FDP klar stellt, dass ein Investor (wenn die überhaupt je einen finden) auch die Lehre an der Uni mitbezahlen müsste. Woher solch ein ominöser und selbstloser Investor kommen soll, klärt die FDP sicher demnächst in einem Hotel ihrer Wahl.

    Um in schwarzgelber Tradition allen Teilen des Landes in gleichem Maße zu schaden, wird die Uni in Flensburg zu einem Lehrerausbildungszentrum verkümmert, weil... weil den vier Sympathen CDU-Fraktionschef Christian von Boetticher, Rainer Wiegard, Rechnungshofchef Aloys Altmann und FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki nichts besseres eingefallen ist.
    Tourismus als einzige Einnahmequelle für das Land schafft wenigstens klare Verhältnisse zwischen Klientel und Partei.

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